2011 haben wir uns an Aschermittwoch mit unseren Kindern auf neue Wege begeben.
Wir haben unser Spielzeug in den Urlaub geschickt.
Der spielzeugfreie Kindergarten“- ein Projekt! Eine Herausforderung!?
Kindergarten…. Das ist spielen, lernen, lachen, forschen und vieles mehr.
An allen Ecken findet man Spiele und verschiedene Materialien, die die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen sollen und die zum Experimentieren und ‚Arbeiten‘ einladen.
Was aber, wenn plötzlich nichts mehr von diesen Dingen zu finden ist, wenn plötzlich kein Spielzeug mehr zu sehen ist?
Ist es eine Horrorvorstellung, eine Vision oder ein Projekt mit Hand und Fuß?
Wir haben es herausgefunden, denn wir haben unser Spielzeug gemeinsam mit den Kindern für einige Zeit in Urlaub geschickt…
Doch vorab gab es einige Informationen:
Das Projekt „Spielzeugfreie Zeit“ ist inzwischen in Deutschland und im benachbarten Ausland vielfach erfolgreich durchgeführt und wissenschaftlich untersucht worden. Es ist ein wichtiger Teil der Suchtprävention.
Vieles an diesem Projekt ist am Anfang ungewöhnlich und wirft Fragen auf. Einige sollen hier angesprochen werden:
Kann denn Spielzeug süchtig machen?
Zeug zum Spielen ist für Kinder sicher wichtig, kann die Kreativität fördern und gehört selbstverständlich zu ihrer Lebenswelt. Eine Überhäufung mit Spielzeug, Konsumgütern und Freizeitangeboten kann aber auch dazu führen, dass Kinder zu wenig Gelegenheit haben, „zu sich zu kommen“, ihre eigenen Bedürfnisse zu spüren, ihre eigenen Ideen und Phantasien zu entwickeln.
Das Projekt „Spielzeugfreie Zeit“ richtet sich also nicht gegen Spielzeug, sondern ist eine Methode für einen bestimmten Zeitraum. Es schafft eine Situation, in der Kinder Erfahrungen mit ihren Möglichkeiten und Grenzen machen können, in der sie sich im geschützten Raum des Kindergartens ausprobieren können.
Was hat das Projekt mit Suchtprävention zu tun?
Kinder können für einen Zeitraum ihre Möglichkeiten und Grenzen erproben. In der Zeit gehen die Aktivitäten und Situationen konsequent von den Kindern aus, dadurch können sie die Funktionen bestimmter Lebenskompetenzen (z.B. Umgang mit Sprache, Beziehungsfähigkeit, verstärkte Wahrnehmung persönlicher Bedürfnisse, Entwicklung von Selbstvertrauen usw.) als sinnvoll erleben und entwickeln.
Dazu gehört es auch, einmal zu erleben, dass nicht alles klappt, dass man Fehler macht, dass man auch einmal Frustration aushalten muss, ohne dass diese gleich von Erwachsenen ausgeglichen werden.
In der Suchtforschung gibt es viele Hinweise darauf, dass Menschen, die vielfältige Lebenskompetenzen entwickelt haben, die mit ihren Stärken und Schwächen umgehen können, die Handlungsalternativen selbst entwickeln können, deutlich weniger suchtgefährdet sind, als Menschen, die das nicht können.
Was ist, wenn Kinder Langeweile haben?
Langeweile auch einmal auszuhalten, ist durchaus im Sinne des Projektes. Kinder sollen ja lernen, aus der Unzufriedenheit mit der Situation heraus, Lösungen selbstständig zu entwickeln und nicht durch Ersatzangebote der Situation auszuweichen. Dies können Kinder jedoch nicht lernen, wenn Erwachsene bei jedem Anzeichen von Langeweile bei Kindern sofort mit Unterhaltungs- oder Spielangeboten eingreifen.
Was machen die ErzieherInnen während des Projektes?
Während der Projektphase ist von den ErzieherInnen gefordert, sich selbst z.B. bei Spielangeboten und Problemlösungen zurückzuhalten. Dies erfordert in wechselnden Situationen eine permanente Auseinandersetzung mit den eigenen Einstellungen, Grenzen und Verhaltensweisen und denen der Kinder.
Selbstreflexion und Teamgespräche, Beobachten der Kinder, Elterngespräche und konzeptionelle Überlegungen sind wichtige Aufgaben während des Projektes.
Wir waren alle sehr gespannt, denn auch für uns Erzieher änderte sich eine ganze Menge.
Doch durch dieses Projekt gelang es uns allen gemeinsam, uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren und erkennen, dass es nicht wichtig ist immer mehr zu haben, sondern Beziehungen aufzubauen und miteinander etwas zu schaffen.
Wir haben in dieser Zeit ein Onlinetagebuch geführt, durch das uns die Eltern und andere Interessierte begleiten konnten.
Leider ist es durch die Umstellung unserer Homepage noch nicht wieder online, wir hoffen jedoch dass wir es auch hier wieder veröffentlichen können.
Alles in allem ist zu sagen, dass der größte Teil der Kinder und Eltern am Ende zufrieden auf die erlebte Zeit zurückblicken konnten und mit Recht sagen: „Das war eine Bereicherung für alle!“
Und wir Erzieher sind uns einig – das werden wir auf jeden Fall wiederholen.
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit unter
kita@ev-fmz-menschenkinder.de  oder 02241/333939 zur Verfügung.

Seit einiger Zeit finanziert der Diakonieausschuss unserer Gemeinde den Kindern unseres Familienzentrums regelmässig eine große Portion Obst.

Ziel ist es, allen Kindern die Möglichkeit zu geben, eine gute (zusätzliche) Portion Obst in der Woche zu sich nehmen zu können. So können die Mädchen und Jungen die Vielfalt bei Obst selbst entdecken und feststellen, dass gesunde Ernährung durchaus schmackhaft ist. Wir stellen immer wieder fest, wie gerne die Kinder dieses Obst annehmen und auch außergewöhnliche Obstsorten probieren.

Beliefert werden wir zwei Mal pro Woche von Obst Beckhaus aus Bonn-Poppelsdorf.

Spatzenchor

Es ist schon immer etwas ganz Besonderes, wenn wir mittwochs aus dem Kindergartengebäude heraus und wenige Meter daneben durch eine Schiebetür ins Paul-Gerhardt-Haus hineingehen dürfen.  Nur die ältesten Kinder aus der Kindertagesstätte Menschenkinder dürfen in zwei Gruppen aufgeteilt mit. Die Kinder wissen, dass in diesem großen Raum Gottesdienste gefeiert werden. Wir sprechen immer wieder mal miteinander darüber. Alles wollen sie genau wissen, wofür die große Kerze und das Taufbecken sind und wie der Tisch da heißt: Altar. Hier haben wir Raum und Zeit, miteinander fröhlich zu singen und uns dazu zu bewegen. Singen ist die einfachste Art, Musik zu machen. Es ist „kinder“leicht und zaubert gute Laune und verbindet uns zu einer vertrauten Gemeinschaft.

Wenn wir Gottes Schöpfung loben („Du hast uns deine Welt geschenkt: den Himmel, die Erde“), vergessen wir nicht, für sie zu danken („Herr, wir danken dir“).

Wir bitten um Segen („Halte zu mir, guter Gott, heut‘ den ganzen Tag“).

Wir freuen uns an den Jahreszeiten („Singt ein Vogel im Märzenwald“).

Die Liedtexte, in Klammern gesetzt, sind nur einige wenige Beispiele aus unserem Repertoire. Sie sind kindgerecht und vermitteln Zuversicht und Geborgenheit. Singend lernen die Kinder erstaunlich schnell mehrere Strophen. Sie sind auch sehr gut darin, Melodien wieder zu erkennen, die ihnen auf Klavier oder Flöte vorgespielt werden. Mit Freude stimmen die Kinder ein.

Gemeinsam erarbeiten wir oft den Rhythmus eines Liedes, ob nun mit Klatschen, Stampfen, Triangel, Handtrommel oder Glöckchen… Ein wenig Üben und aufeinander Achten ist schon nötig, damit es dann auch richtig gut klingt.

Zu vielen Liedern können wir gemeinsame Bewegungen oder auch kleine Tänze erfinden. Das macht Spaß und alle machen mit.

Wenn mich die Kinder an anderen Wochentagen fragen „Wann ist wieder Spatzenchor“, dann freuen wir uns gemeinsam auf den nächsten Mittwoch.

Anita Schindler-Kindermann

„Nein, Halt, Stopp…..

…lassen sie mich in Ruhe!“

Laut und bestimmend halte es, diesmal auch am Wochenende, durch das Ev. Familienzentrum Menschenkinder, denn insgesamt 16 Kinder von 5-7 Jahren trafen sich Samstag und Sonntag zum Selbstbehauptungstraining.

Zusammen mit Erika Ueberberg und Michael Schindewolf erfuhren die Kinder durch Spiele und Gespräche die Sicherheit und den Mut auch mal laut ‚NEIN‘ zu sagen und sich gegen Größere zu wehren.

Zum Einstieg gab es das Bilderbuch vom ‚Großen und kleinen Nein‘ und das Autobahnspiel zum wach werden.
Nach einer kurzen Pause, mit Getränken und einem Imbiss zur Stärkung, ging es mit einer Übung zum Distanzverhalten weiter. nBevor dann gute und schlechte Geheimnisse besprochen wurden, konnten die Kinder im Hundehüttenspiel noch mal ihr Gelerntes üben.

Kurz vor Schluss kamen die Eltern hinzu und die Kinder konnten ihnen zeigen, was alles besprochen und erlernt wurde.

Am Sonntag ging es dann wieder um 10.00 Uhr los und alle 16 kehrten mit Freude und guter Laune zurück. Nun wurde es nach kurzen Wiederholungen sogar handgreiflich: die Kinder probten gezielte Tritte vor das Schienenbein und Schläge mit der Hand.

Auch wie man sich Hilfe holt wurde geübt und mit der ‚Schildkröte‘ und dem ‚Wirbelsturm‘ können sich die Kinder nun auch selber losreißen.

Gegen Ende durften die Eltern wieder dazu kommen und freuen sich gemeinsam mit ihren Eltern über die verdiente Urkunde.

Alle hatten viel Spaß und einige unserer Kinder haben das Gelernte bereits hier umgesetzt.

Partizipation im Kindergarten
oder wenn das Kinderparlament tagt

Seit einigen Wochen treffen sich die Vorschulkinder der Räuberhöhle regelmäßig im Kinderparlament.

Was ist das denn? Demokratie schon im Kindergarten?

Na klar, denn auch Kinder haben eine Stimme und sind bereits so kompetent Entscheidungen zu treffen und Abstimmungen zu organisieren. Und Entscheidungen stehen ganz viele an. So wird in der Vollversammlung (mit allen Räubern) bestimmt, was es zum gemeinsamen Frühstück geben soll oder der Vorsitzende berät sich mit seinem Vertreter und
dem Beisitzer wann die nächste Sitzung stattfinden soll. Für den Waldtag im April hat das Kinderparlament sich für einen Ausflug in den Park entschieden. Und so wird´s dann auch gemacht!

Wie im richtigen Parlament gibt es auch im Kinderparlament verschiedene Arten der Wahl: z.B. mit Steinen im Sitzkreis ( das ist dann eine offene Wahl), im Wahlraum ( der Personalraum)
findet dann mit Bechern die geheime Wahl statt oder spontan geht auch die Abstimmung per Handzeichen.

Durch Symbole und Fotos werden die Vorgänge im Parlament für alle transparent und auch die kleinsten verstehen dann, worum es geht.

Wir sind sicher, auch nach der spielzeugfreien Zeit, wird es bei uns ein Kinderparlament und ganz viel Mitbestimmung geben.

Am Sonntag, 17. Juli, hat unsere Kindertagesstätte/Familienzentrum Menschenkinder ihr Sommerfest gefeiert. Unter dem Titel „Forscher- und Entdeckerfest“ gab es ein buntes Angebot in und um die Kindertagesstätte am Paul-Gerhardt-Haus. Viele eifrige Kinder haben gebastelt, gemalt, gesungen und gespielt. Auch für die Erwachsenen gab es einiges zu sehen.

Begonnen hatte der Tag mit einem Familiengottesdienst mit Verabschiedung der Vorschulkinder – die nach den Ferien in die Schule kommen.

Kinder in Bewegung

Mit seinem Körper bewusst umzugehen und sich seines Körpers bewusst zu sein, fördert das Selbstbewusstsein.                (Textauszüge: Script Psychomotorik Bonn)

Die Welt der Kinder besteht aus Bewegung. Sie laufen, rennen, toben, schreien, drehen und klettern. Der Bewegungsdrang unserer Kinder wird hauptsächlich von der unvermeidlichen Suche nach Neuem bestimmt. Der unermüdliche Forschungsdrang der Kinder wird in allen neuen und unbekannten Situationen zum Ausdruck gebracht.

Kinder brauchen eine Umwelt, die man anfassen, fühlen, hören, riechen, in der man sich bewegen und Erfahrungen sammeln kann. Ein runder Gegenstand – z. B. ein Ball – rollt ständig weg. Er ist nur ganz schwer unter Kontrolle zu halten, ein Gegenstand mit Ecken dagegen bleibt liegen. Das von Kindern so häufig praktizierte Greifen nach Gegenständen aller Art, wird zu einem „Be-Greifen“, das Fassen zu einem „Er-Fassen“. Das Konkrete ist die Grundlage für das Abstrakte. Dieses Handeln ist als ein wichtiger Teil der Entwicklung von Wissen, Urteil und Einsicht, also von geistiger Entwicklung zu betrachten. Denken vollzieht sich zunächst in der Form des aktiven Handelns; durch die handelnde Auseinandersetzung mit den für das Kind noch vielen unbekannten Dingen der Umwelt gelangt es spielerisch zu deren gedanklicher Beherrschung.
Mit Sicherheit haben wir es irgendwann auch schon einmal selbst erfahren: Um eine für uns neue Sache zu verstehen, z. B. die Gebrauchsanleitung des neuen Fernsehers, reicht es nicht aus, wenn wir uns diese nur durchlesen – visuelle Vorstellung -, wir sind erfolgreicher, wenn wir handelnd – mit allen Sinnen – beteiligt sind.

Der Motor der Entwicklung ist die kindliche Neugier und ihr unsagbarer Hunger nach vielfältigen Bewegungsanlässen. Der ständige Drang zum Steigen, Klettern, Rutschen, Drehen, Schleudern, Schwingen, Herunterspringen, mit dem Ball spielen, in die Pfütze springen, wer kann sich nicht selbst daran erinnern. Haben wir nicht auch ständig unsere Eltern damit genervt, mit uns „Engelchen flieg“ zu spielen, haben wir es nicht genossen, wenn uns der Vater hoch in die Luft „geworfen“ und uns sicher wieder aufgefangen hat.
Was z. B. „sich im Gleichgewicht befinden“ bedeutet, kann nur erfahren, wer es auch bis zum Extremen erprobt hat. Kinder „begreifen“ über Bewegung ihre räumlich-dingliche Umwelt. Begriffe wie Schwung, Gleichgewicht, Schwerkraft und Reibung können nur über grundlegende Bewegungstätigkeiten wie Schaukeln, Rutschen, Balancieren, Klettern etc. erworben werden. Auf einem ganz schmalen Baumstamm „zu balancieren“ bedarf einer ganz anderen Konzentration als auf einem breiten Baumstamm „zu gehen“. Auf einer hohen Mauer „zu balancieren“ bedarf mehr Mut und Angstbewältigung, als auf einem Rinnstein.

Die Erfahrungen des „selbst Machens“, die Dinge im Spiel „selbst zu verändern“, „selbst zu entscheiden“, auch wenn es mehrerer Anläufe bedarf erfolgreich zu sein, sind unerlässlich, um uns selbstständig und selbstbewusst zu entwickeln. Es sind die Erfolgserlebnisse im Bewegungsbereich, die dazu beitragen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben.

Aber ! Wie ?

Wie kann ich mein Kind fördern und fordern, damit es sich gut entwickelt?

Welche Spielsachen sind die Richtigen?

Warum ist Bewegung so wichtig für die Entwicklung.

Was hat Bewegung mit Lernen (Kognitiven Leistungen) zu tun?

Dazu gehört unter anderem Konzentrationsschwächen oder motorische Defizite. Für Ihre Fragen und nähere Informationen steht sie Ihnen gerne zur Verfügung.

Unsere heilpädagogische Fachkraft Andrea Walther (Gruppenleitung der Pirateninsel) fördert jeden Montag und Mittwoch Vormittag in Ihrer ‚Tigergruppe‘ Kinder mit psychomotorischen Indikationen.

Im Rahmen unserer Arbeit als Familienzentrum ist es uns gelungen, eine Logopädin an Bord zu holen.

Die Logopädin Frau Stüber wird jeden Dienstag und jeden Donnerstag ab 8.00 Uhr Kinder,

die ein Rezept ihres Kinderarztes (HNO, Kieferorthopäde o.ä.) haben,

in unserer Einrichtung logopädisch fördern und therapieren.

Frau Stüber ist ausgebildete Logopädin und arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis.

 

Bei Interesse melden sie sich bei Frau Schwabe, Gruppenleitung Räuberhöhle.

Seit einigen Jahren haben wir eine wöchentliche Diakoniesprechstunde eingerichtet. Viele Menschen suchten bis dahin das Gemeindebüro oder die Pfarrhäuser auf, um ihre Sorgen bzw. Bitten um Unterstützung loszuwerden. Dies geschah oft zu sehr ungünstigen Zeiten, so dass wir uns entschlossen, eine regelmäßige Sprechstunde anzubieten, in der Diakoniemitarbeiterinnen und -mitarbeiter Zeit haben, den Hilfe suchenden Menschen zuzuhören und zu helfen.

Donnerstags, 16:30 Uhr im Gemeindehaus:

Paul-Gerhardt-Haus, Schulstr. 57

Diese Einrichtung hat sich sehr bewährt. Uns besuchen Menschen mit vielfältigen Problemen. Oft sind es akute finanzielle Notsituationen, in den wir mit einem Lebensmittel- oder Kleidergutschein helfen können. Manchmal sind Möbel oder Einrichtungsgegenstände notwendig, manchmal eine Wohnung oder eine Erziehungsberatung. Darüber hinaus sind auch Hausbesuche unumgänglich, um uns vor Ort von den Problemen zu überzeugen. Sprachschwierigkeiten erfordern öfters Begleitung zu Sozialeinrichtungen. Wir vermitteln Kontakte zu fachkompetenten Einrichtungen, wie z.B. der Schuldnerberatung, der „Hilfe zur Arbeit“ oder psychosozialen bzw. medizinischen Institutionen. Dazu gehören auch Einrichtungen unserer Stadt, wie die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, das Frauenhaus oder die „Tafel“, die Lebensmittel kostenlos an Bedürftige verteilt.

Sehr dankbar sind wir dafür, dass uns durch die Kollekten der Gottesdienste, die Diakoniesammlung und die Kirchensteuermittel finanzielle Mittel gegeben sind, mit denen wir helfen können.

Unser Leitspruch lautet: „Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“ (Matthäus 25, 40).

Info: Erna Witter 02241/33 65 93

 

Eltern-Kind-Gruppe Spielgruppe

Wir sind eine Spielgruppe, in der sich etwa zehn

Kinder im Alter von sechs Monaten bis drei Jahre

mit einem Elternteil treffen.

Im Mittelpunkt unserer wöchentlichen

Treffen steht das Erleben von Gemeinschaft.

Durch spielen, basteln, singen und bewegen,

lernen die Kinder erste soziale Kontakte zu Gleichaltrigen

zu knüpfen.

Für die Eltern bietet die Spielgruppe

zudem eine schöne Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

Leitung: Frau Tamara Behnke

Termin: freitags 9:45–11:15 Uhr

Ort: Paul-Gerhardt-Haus

Kontakt: Frau Behnke 02241-337159

Nähere Infos auch bei Frau Seifert (Leitung Familienzentrum) 02241/333939