Unsere ersten Babys sind da!
Als wie heute morgen in die Kita kamen, waren drei Babys geboren ….

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Mittlerweile sind es fünf!

 

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Mal schauen was heute nacht noch so passiert 😀

Unsere Eier sind in den Brutkasten umgezogen! An diesem Wochenende werden vielleicht die ersten Küken schlüpfen?!

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Das erste Ei hat schon einen Knacks!

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Wer Lust und Zeit kommt vorbei und spinkst mal durchs Fenster??!

 

In diesem Jahr haben wir uns wieder dazu entschieden eine spielzeugfreie Zeit durchzuführen.

Nach den Umstellungen und der „Spielzeugfrei-light“ Zeit im letzten Jahr,

wollen wir uns dieses mal wieder mit allen Kindern darauf einlassen, für 6 Wochen ganz ohne Spielzeug auszukommen.

Wir beginnen am Montag, den 15. Februar und endet spätestens am 31. März 2016 (Ein- und Ausräumzeiten mit inbegriffen)

Wir wissen, dass die Spielzeugfreie zeit immer mit vielen ??? behaftet ist.

Eltern sind unsicher, ob das wirklich gut ist für die Kinder und was wir in dieser Zeit so tun.

Wann bilden wir die Kinder? Was lernen sie in dieser Zeit.

Begonnen haben wir deshalb am 10. Februar mit einem Elternnachmittag zum Thema.

An diesem Nachmittag bot sich die Gelegenheit grundsätzliche Informationen, Voraussetzungen, Fragen und Ängste zu klären.

Wir hoffen sehr, dass an diesem Nachmittag einige Bedenken ausgeräumt und geklärt werden konnten.

Doch auch hier möchten wir ihnen gerne noch einmal die wichtigsten Informationen an die Hand geben.

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Der spielzeugfreie Kindergarten“- ein Projekt! Eine Herausforderung!?

Kindergarten…. Das ist spielen, lernen, lachen, forschen und vieles mehr.
An allen Ecken findet man Spiele und verschiedene Materialien, die die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen sollen und die zum Experimentieren und ‚Arbeiten‘ einladen.
Was aber, wenn plötzlich nichts mehr von diesen Dingen zu finden ist, wenn plötzlich kein Spielzeug mehr zu sehen ist?
Ist es eine Horrorvorstellung, eine Vision oder ein Projekt mit Hand und Fuß?
Wir haben es herausgefunden, denn wir haben unser Spielzeug gemeinsam mit den Kindern für einige Zeit in Urlaub geschickt…
 
Doch vorab gab es einige Informationen:
Das Projekt „Spielzeugfreie Zeit“ ist inzwischen in Deutschland und im benachbarten Ausland vielfach erfolgreich durchgeführt und wissenschaftlich untersucht worden. Es ist ein wichtiger Teil der Suchtprävention.
Vieles an diesem Projekt ist am Anfang ungewöhnlich und wirft Fragen auf. Einige sollen hier angesprochen werden:
 
Kann denn Spielzeug süchtig machen?
Zeug zum Spielen ist für Kinder sicher wichtig, kann die Kreativität fördern und gehört selbstverständlich zu ihrer Lebenswelt. Eine Überhäufung mit Spielzeug, Konsumgütern und Freizeitangeboten kann aber auch dazu führen, dass Kinder zu wenig Gelegenheit haben, „zu sich zu kommen“, ihre eigenen Bedürfnisse zu spüren, ihre eigenen Ideen und Phantasien zu entwickeln.
Das Projekt „Spielzeugfreie Zeit“ richtet sich also nicht gegen Spielzeug, sondern ist eine Methode für einen bestimmten Zeitraum. Es schafft eine Situation, in der Kinder Erfahrungen mit ihren Möglichkeiten und Grenzen machen können, in der sie sich im geschützten Raum des Kindergartens ausprobieren können.
 
Was hat das Projekt mit Suchtprävention zu tun?
Kinder können für einen Zeitraum ihre Möglichkeiten und Grenzen erproben. In der Zeit gehen die Aktivitäten und Situationen konsequent von den Kindern aus, dadurch können sie die Funktionen bestimmter Lebenskompetenzen (z.B. Umgang mit Sprache, Beziehungsfähigkeit, verstärkte Wahrnehmung persönlicher Bedürfnisse, Entwicklung von Selbstvertrauen usw.) als sinnvoll erleben und entwickeln.
Dazu gehört es auch, einmal zu erleben, dass nicht alles klappt, dass man Fehler macht, dass man auch einmal Frustration aushalten muss, ohne dass diese gleich von Erwachsenen ausgeglichen werden.
In der Suchtforschung gibt es viele Hinweise darauf, dass Menschen, die vielfältige Lebenskompetenzen entwickelt haben, die mit ihren Stärken und Schwächen umgehen können, die Handlungsalternativen selbst entwickeln können, deutlich weniger suchtgefährdet sind, als Menschen, die das nicht können.
 
Was ist, wenn Kinder Langeweile haben?
Langeweile auch einmal auszuhalten, ist durchaus im Sinne des Projektes. Kinder sollen ja lernen, aus der Unzufriedenheit mit der Situation heraus, Lösungen selbstständig zu entwickeln und nicht durch Ersatzangebote der Situation auszuweichen. Dies können Kinder jedoch nicht lernen, wenn Erwachsene bei jedem Anzeichen von Langeweile bei Kindern sofort mit Unterhaltungs- oder Spielangeboten eingreifen.
 
Was machen die ErzieherInnen während des Projektes?
Während der Projektphase ist von den ErzieherInnen gefordert, sich selbst z.B. bei Spielangeboten und Problemlösungen zurückzuhalten. Dies erfordert in wechselnden Situationen eine permanente Auseinandersetzung mit den eigenen Einstellungen, Grenzen und Verhaltensweisen und denen der Kinder.
Selbstreflexion und Teamgespräche, Beobachten der Kinder, Elterngespräche und konzeptionelle Überlegungen sind wichtige Aufgaben während des Projektes.
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Die Erfahrungen die wir in den letzten Jahren sammeln konnten sind vielfältig!
 Und auch wir waren alle sehr gespannt, denn auch für uns Erzieher änderte sich eine ganze Menge.
Doch durch dieses Projekt gelang es uns allen gemeinsam, uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren und erkennen, dass es nicht wichtig ist immer mehr zu haben, sondern Beziehungen aufzubauen und miteinander etwas zu schaffen.
Wir haben in dieser Zeit ein Onlinetagebuch geführt, durch das uns die Eltern und andere Interessierte begleiten konnten.
Alles in allem ist zu sagen, dass der größte Teil der Kinder und Eltern jedesmal am Ende zufrieden auf die erlebte Zeit zurückblicken konnten und mit Recht sagen: “Das war eine Bereicherung für alle!”
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit unter
kita@ev-fmz-menschenkinder.de  oder 02241/333939 zur Verfügung.

Über die Spielzeugfreie Zeit werden wir sie mit einem Onlinetagebuch auf dem Laufenden halten.

Dies finden Sie rechts unter Kategorien, Onlinetagebuch.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Rückmeldungen unter

kita@ev-fmz-menschenkinder.de Betreff: Homepage….

Heute war Hühnerklaus wieder in der Kita und hat mit uns nachgeschaut,

ob aus unseren Eiern auch wirklich Küken werden.

Wir haben uns natürlich gefragt, wie das gehen soll und haben schnell gemerkt, es ist ganz einfach.

Alles was wir brauchten ist eine starke Lampe und natürlich unsere Eier.

Wenn man mit der Lampe von unten auf das Ei strahlt dann kann man sehen, was in dem Ei drin ist.

 

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Bei diesem Ei kann man in der Mitte einen dunklen Punkt sehen,

oben und unten ist es hell.

Das Dunkle in der Mitte ist der Eidotter, das bedeutet leider,

dass in diesem Ei kein Küken wachsen wird.

 

 

 

 

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Hier ist das Ei im oberen Teil komplett Dunkel und nur unten

ist eine helle Spitze zu sehen.

Dies bedeutet, dass in diesem Ei ein Küken ist!

Drücken wir die Daumen, dass  alles gut geht und unser

Küken das Licht der Welt erblicken wird.

 

 

 

Außerdem durften wir uns Frau Huhn anschauen.

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In unserem Stuhlkreis war ein echtes Huhn zu Besuch.

Wir durften es streicheln und manchmal hat es ganz leise mit uns gegackert ;-)……

Seit Montag haben wir in unserem Flur wieder einen Brutkasten mit Eiern stehen.

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Hühnerklaus und Hühnerheike haben uns erklärt, wie das so funktioniert mit dem Ausbrüten und dass es 21 Tage dauert, bis (hoffentlich) die ersten Küken schlüpfen.

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Solange müssen sie in dem Brutkasten bleiben.

Und wir müssen immer auf die Temperatur achten und

das der Automat gut funktioniert.

Damit wir den Tag nicht verpassen,

haben die Kinder einen Eierkalender gemalt.

 

 

 

 

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Dort wird jeden Tag ein Ei durchgestrichen.

Wie es dann weitergeht, erfahrt hier natürlich hier!

Sauberkeitsentwicklung

Anmeldung erbeten unter 02241-333939 oder kita@ev-fmz-menschenkinder.de 

Mmmmhhh, Plätzchen backen in unserem Familienzentrum ❤️! Der Elternrat hat mit den Kindern gebacken was das Zeug hält! Erwerben könnt ihr sie am Sonntag nach unserem Familiengottesdienst! Der beginnt um 9:30 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus und pssst…. vielleicht kommt ja auch der Nikolaus ??! Wer sehen uns am Sonntag ??????

 

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Am 11.11. stand das Sankt Martins Fest vor der Türe und somit die Überlegung,

wie machen wir es in diesem Jahr. Wie immer wurde im Vorfeld gebastelt und gebacken.

Wunderschöne leuchtende Laternen und sehr leckere Weckmänner entstanden in allen drei Gruppen.

 

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Doch schon im letzten Jahr kristallisierte sich heraus,

dass es für die Jüngsten in unserer Einrichtung doch sehr spät geworden war.

Viele schliefen in ihren Kinderwagen ein oder waren einfach nur unleidlich.

Dazu meldete sich der Posauenenchor mit der Anmerkung, dass ihnen unser Fest eigentlich viel zu früh sei,

da sie doch alle berufstätig seien. Diese beiden schlagkräftigen Argumente waren dann ausschlaggebend dafür,

in diesem Jahr mal etwas Neues auszuprobieren.

Wir entschieden uns gegen einen Umzug und für eine gemütliche Feier mit gemeinsamem Abschluss im Garten.

Unsere beiden Mitarbeiterinnen Ute und Andrea und der Sohn von Ute erklärten sich bereit uns musikalisch zu begleiten und so versammelten wir uns um kurz vor 17 Uhr.

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Vielen herzlichen Dank dafür!

 

 

 

 

Nach einem gemeinsamen Lied wurde das Feuer entzündet.

 

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Dann kam Sankt Martin auf seinem Pferd. auf seinem Pferd sah er richtig imposant aus, doch als er am Feuer mit einem unserer Kinder

die Martinsgeschichte nachspielte und danach die Weckmänner an alle Kinder verteilte, waren alle begeistert.

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Es wurde gesungen, gestaunt, gelacht, geredet und der Elternrat versorgte uns mit leckerem Glühwein, Kakao und Plätzchen.

Es war ein schönes Fest. Vielen Dank an alle!

Wie es nächstes Jahr sein wird, wissen wir noch nicht, aber wir werden auch im nächsten Jahr wieder zusammen Sankt Martin feiern, dass ist sehr, sehr sicher :-)……..

Im Rahmen unserer Vorschularbeit haben wir mit den Kindern ein Polizeiprojekt gestartet.

Letzte Woche Dienstag besuchten wir den Verkehrskasperl in der KGS Sankt Martin.

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Gemeinsam mit Wuschel, Nobbi und Timmi erfuhren wir

viele Dinge über das richtige Verhalten im Straßenverkehr und

auch das wir niemals mit fremden mitgehen dürfen,

ganz egal was sie uns versprechen und erzählen.

Alle Kinder haben sehr gut aufgepasst.

 

 

Am Freitag ging es dann zur Polizeiwache in Sankt Augustin….

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Herr Firlus hat uns alles gezeigt.

Wir durften in den Wachraum und in die Büros

der Polizei.

 

 

 

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Sogar die Räume in die Gefangene eingesperrt werden, durften wir sehen.

Das war ganz schön aufregend.

 

 

 

 

Zum Schluss durften wir uns ein Polizeiauto von innen anschauen und sogar das Blaulicht anmachen und das Funkgerät ausprobieren. Alle Kinder durften sich außerdem auf ein Polizeimotorrad setzen. Mal sehen wer jetzt Polizist oder Polizistin werden möchte :-)……

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Sie suchen nach Möglichkeiten, sich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren? Sie haben Kontakt zu Flüchtlingen, für die Sie Angebote zur Hilfe und zur Integration suchen? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig.

Auf Initiative der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Sankt Augustin hin, versuchen wir hier die Angebote in der Stadt zu bündeln und zu vernetzen. Bei allen Angeboten finden Sie Ansprechpartner vermerkt, an die Sie sich direkt wenden können. Darüber hinaus können Sie sich natürlich auch jederzeit an Ihre Kirchengemeinde vor Ort wenden.

Die Homepage richtet sich auch an Vereine oder Institutionen, die weitere Angebote bereitstellen.

http://www.sanktaugustinhilftfluechtlingen.de