In den letzten Sommerwochen haben die Piratenkinder ein Hochbeet gebaut.

aprscan0113

 

 

 

 

 

 
Sie konnten den Umgang mit Werkzeug, wie Nägel und Hammer und einen Akkuschrauber erfahren.

 

aprscan0057 aprscan0016

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Hochbeet muss mit Erde angefüllt werden!

Wie entsteht Kompost und Erde, was leben für Tiere in der Erde?

Die Kinder schauen sich im Rahmen des Projekts Gesundheit und ökologische/technische Bildung die Kompostieranlage in Sankt Augustin an. Sie bringen Komposterde für das Beet mit und bepflanzen dieses mit Erdbeeren und Kohlrabi. Im Frühjahr kommen hoffentlich viele Blumenzwiebeln zum Vorschein.

aprscan0008

Im Rahmen des Gruppenprojekts:“ Gesundheit“, haben die Piratenkinder die DSL Vollkorn Mühlenbäckerei besucht. Die Kinder wurden herzlich begrüßt. Mitten im Tagesgeschäft der Bäckerei wurden die Kinder durch die Bäckerei geführt und konnten den Mitarbeitern beim Arbeiten zusehen.

Vom Korn zum Brot! Die Kinder wurden in allen Arbeiten mit einbezogen und durften selber ein Brötchen backen:

– Teig kneten

– aufs Blech legen

– in die Sauna schieben (Vorheizofen, indem die Hefe gehen kann)

– in den Backofen schieben

– in den Mund und ab in den Bauch

 

img_20161012_100115

 

Wir freuen uns noch auf Anmeldungen unter
kita@ev-fmz-menschenkinder.de oder 02241-333939 (Kita) oder 02241-335724 (B. Bongartz).
Eingeladen sind alle Mädchen zwischen 3 und 9 Jahren und ihre Mütter.

Mütter_sept

Schließungszeiten der Kita:

11. Juli – 31. Juli 2016 –> Sommerferien

24. Oktober 2016 –> Betriebsausflug

24. Dezember – 01. Januar 2017 –> Weihnachtsferien

17. Juli – 04. August 2017 –> Sommerferien

Seit dem 4. Mai erkunden die Kinder aus der Räuberhöhle ihre Stadt. Entstanden ist diese Idee, als die Kinder immer wieder von ihren Lieblingsplätzen erzählt haben.
Gemeinsam haben wir uns den Kinder- und Jugendstadtplan (wird leider seit 2005 nicht mehr neu aufgelegt) der Stadt Sankt Augustin angeschaut und festgestellt, dass viele Stadtteile zu unserem Ort gehören, die wir noch nie oder nur im Vorbeifahren gesehen haben.

Page1

Als Partnerin konnten wir Frau Mick, ihres Zeichens Ortsvorsteherin von Niederpleis, gewinnen. Sie war begeistert als wir ihr von dem Vorhaben berichteten und sagte uns gleich finanzielle Unterstützung zu. Vielen Dank dafür!

Hier möchten wir sie, liebe Besucher, an unserem Projekt teilhaben lassen und werden immer den zuletzt erkundeten Stadtteil an erste Stelle setzen. Viel Spaß beim Lesen und vielleicht haben sie Lust, auch einmal unsere Stadt genauer kennenzulernen.

Tag 5/ 14. Juni: Hangelar

Heute ging die große Fahrt nach Hangelar. Gleich zu Anfang stellte sich die große Frage: Kommen Asterix und Obelix aus Hangelar? Hatten wir das kleine gallische Dorf gefunden? Zumindest Hinkelsteine gab es hier…….

001 003 002

Das Geheimnis lüftete sich schnell, der Besitzer des Flughafenhotels muss ein großer Obelix-Fan sein, denn in seinem Garten stand das gute Stück!

Unsere Aufgabe war es heute den Teil aus der Turmhofgasse in Hangelar wiederzufinden.
009

 

Es sollten Steine aus dem alten Turm sein,

verbaut in der Kapelle Sankt Anna.

Leider haben wir die Kapelle nicht gefunden und

die Kirche „Sankt Anna“ sah auch sehr modern aus.

 

 

 

 

 

 

Auf unserem Weg durch Hangelar lernten wir dann auch den „Dorfpolizisten“

Herr Krenz kennen. Er war sehr freundlich und erzählte uns von seinem Beruf.

Währenddessen konnten wir unser Eis in Ruhe zu Ende essen.

 

 

 

Zurück fuhren wir diesmal mit der Bahn, vorbei am Hangelarer Flugplatz und dem kleinen Hangelarer Streichelzoo.

IMG_6685                         IMG_6686

 

Tag 4/ 31. Mai:  Meindorf

unser 4. Ausflug führte uns nach Meindorf.

037

Erst dachten wir, dass es dort vielleicht nicht so viel zusehen und zu entdecken gäbe, aber da hatten wir uns geirrt.

Meindorf entpuppte sich als einer der interessantesten Ortsteile.

 

 

Unsere erste Station war die kath. Kirche mit dem

Namen „St. Maria Rosenkranzkönigin“.

Sie gefiel uns sehr gut und wir haben sie uns lange angeschaut.

 

 

 

 

 

Danach ging es in die Turmhofgasse.

007                 008

Um sie ranken sich viele Geschichten http://www.wippenhohn.net/html/turmhof.htm

Einen Teil davon sollten wir später in Hangelar wieder finden, doch dazu später mehr.

019

 

Nachdem wir uns das seltsame Meindorfer Getier angeschaut hatten,

machten wir noch einen Abstecher zum Dorfplatz, auf dem ein riesiger Baum steht

und entdeckten einen Spielplatz direkt hinter der Grundschule.

Da wir noch Zeit hatten bis unser Bus kam,

konnten wir dort noch eine ganze Weile spielen.

 

 

 

020

Interessante Geschichten über Meindorf findet ihr hier : http://www.wippenhohn.net/html/_wo_wir_leben.html

Tag 3/  20./27. Mai: Niederpleis

Da wir in diesem Jahr unseren Kita-Ausflug zur Burg Niederpleis gemacht haben, hatten wir zwei Tage für Niederpleis veranschlagt.

Am 20. Mai machten wir uns zu Fuß auf den Weg. Der Weg führte uns durch den linksgelegenen Teil von unserem Stadtteil.

006     002    008

 

Vorbei am Pleisbach, seinem Pegelhäuschen und dem Heiligenhäuschen an der Hauptstraße,

kamen wir zur Burg Niederpleis.

010

 

 

Dort verbrachten wir einen schönen Vormittag.

 

 

 

Am 27. Mai erkundeten wir dann den rechtgelegenen Teil. Unser Rundweg führte uns zuerst zu unserem Dorfplatz.

Dort konnten wir uns den riesigen Maibaum des Junggesellenvereins „Pleeser Murre“ anschauen.

010 011

Der Weg führte weiter zum Schützenhaus, von wo aus es in den Niederpleiser Wald geht.

014 016

Zum Schluß besuchten wir die Antoniuskapelle am Bönnscher Weg. Sie wurde an diesem Platz in den 60er Jahren erbaut.

Sie ist errichtet zum Gedenken an den heiligen Antonius, der Niederpleis vor der Pest beschützen sollte.

020

Tag 2/ 11. Mai: Buisdorf

Heute sind wir mit dem Bus nach Buisdorf gefahren.

001

Durch Buisdorf führt eine viel befahrene Straße, die wir erst mal überqueren mussten, um auf der anderen Seite den Marktplatz zu erreichen.

002 023

Dort gab es die Hauptsehenswürdigkeiten in Buisdorf zu sehen.

005

 

Dieses Denkmal erinnert an die Menschen aus Buisdorf,

die in einem Krieg ihr Leben verloren haben.

Ein Soldat an der einen Seite und viele Namen rund herum

erinnern daran.

 

 

 

 

026

 

Direkt gegenüber des Marktplatzes steht die große

St.-Georg-Kirche als Filialkirche der Pfarrei St. Martinus.

 

 

 

 

 

028

 

Vor der Kirche steht ein Kreuz zu Ehren des heiligen Georg.

Einem Viehsterben im Jahr 1754 fiel fast der gesamte Tierbestand zum Opfer.

Als die Seuche im Herbst des Jahres endete, wurde am 23. April 1755

ein Kreuz zu Ehren des heiligen Georg aufgestellt.

 

 

 

Weil es so heiß war und wir auch noch an die Sieg wollten, haben uns die Kinder und Erzieher in der kath. Kita Zuflucht gewährt.

Wir wurden herzlich empfangen und mit Wasser versorgt. Vielen Dank dafür!

 

031         

Danach wanderten wir durch den Ort zur Sieg, wo wir im Schatten noch eine kurze Rast machen konnten,

bevor schon wieder uns Bus zurück in die Kita kam.

035         037

 

Tag 1/ 04. Mai: Wir besuchen unseren Bürgermeister

Heute haben wir einen Termin mit unserem Bürgermeister gehabt. Mit dem Bus machten wir uns auf den Weg dorthin.
Vom Schulzentrum Niederpleis bis zur Haltestelle Sankt Augustin-Zentrum sind wir ungefahr 10 min. gefahren.

Dort angekommen, war ganz schön viel los. Viele Menschen warteten auf den Bus oder die Bahn die dort ankommt.

001 003

Außerdem ist dort eine große Baustelle. Das war ganz schön spannend.

006

 

Herr Schumacher empfing uns um 10.00 Uhr im Eschenzimmer seines Rathauses.
005

Er hatte extra seine silberne Amtskette angezogen, die er nur trägt, wenn er ganz wichtigen Besuch bekommt.
Auf dieser Kette sieht man das Wappen von Sankt Augustin. Die blauen Felder stehen für die einzelnen Stadtteile.

017          037

Nachdem wir uns kennengelernt hatten, wurde es gemütlich. Wir setzen uns alle mitten auf den Boden und Herr Schumacher setzte sich zu uns. Er erzählte uns ganz viel von unserer Stadt, wie groß sie ist und wieviele Menschen hier wohnen. Und das es nicht immer leicht ist und er immer wieder Sitzungen hat. Das erinnerte uns an unser Kinderparlament und unsere Vorsitzende ist ja auch irgendwie sowas wie eine Bürgermeisterin. Wir konnten ihm auch Fragen stellen, die er uns alle beantwortetete.

 

Danach  durften wir uns noch das Trauzimmer, das Wappen in groß und den Augustinus anschauen. Von dem hat die Stadt ihren Namen bekommen.

039

Zum Abschluß bekam jedes Kind einen der Stadtpläne und das Buch „Birka entdeckt Sankt Augustin“.

 

IMG_5739


In der Woche vom 04. – 08. April waren wir mit den Kindern im Birlinghovener Wald unterwegs.

Es ist immer wieder schön, wie wohl sich die Kinder im Wald fühlen

und wie achtsam sie mit der Natur umgehen.

IMG_5737

IMG_5734

 

IMG_5741 IMG_5733

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis……. ja, bis das erste Kind im Schlamm stecken bleibt ;-)….

 

IMG_5732

 

Wir läuten mit dem Montag nun die 4.Woche unserer spielzeugfreien Zeit ein.

Am Montag war was los in der Indianergruppe…

Es stand der Frühjahrsputz an:

P1080015

 

 

 

 

 

 

 

Die Räuberkinder sind richtige Höhlenbauer und -forscher.

Es werden immer dunklere Bauten gestaltet und auch als Rückzugsmöglichkeit gerne genutzt.

Mittwochs fand dann die gern besuchte Tigergruppe wieder statt.

Es wurde geschaukelt was das Zeug hält!

Krankenhaus Indianergruppe: Frau Doktor bereitet sich auf die OP vor! 🙂

 

Am Freitag gab es dann in der Indianergruppe ein leckeres und gesundes Frühstück.

 

 

Nun befinden wir uns schon in der 3. Woche der spielzeugfreien Zeit:

Der Montag begann für die Piraten mit einem spannenden Ausflug zum Abenteuerspielplatz.

Am Dienstag forderten die Indianerkinder einen Sitzkreis mit ihrem Lieblingsspiel vom „kleinen Bär im Zoo“.Am Mittwoch gab es dann einen 4. Geburtstag bei den Piraten und die Räuberkinder haben nachmittags die Tiger-Gruppe unsicher gemacht. 16

 

 

 

 

 

 

Der lange Donnerstag stand dann ganz unter dem Motto der Entspannung : „Himmelblaue Streichelwiese“spielzeugfrei 003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abgeschlossen wurde diese Woche wieder mit dem Bibeltreff im Turnraum.

 

 

Woche 2 ist jetzt auch schon vorbei.

In dieser Woche wurden die Kinderparlamente in der Pirateninsel und der Räuberhöhle gewählt.

Doch auch die Indianerkinder sind beteiligt. Einmal in der Woche werden wir eine Kindergarten-

Vollversammlung abhalten. Dort zeigen uns dann alle Gruppen, was in der letzten Woche passiert ist.

Unsere erste Vollversammlung war ein großer Erfolg.

Selbst die Kleinsten waren mit Eifer dabei und haben sich auf den Fotos, die wir mit einem Beamer gezeigt haben, wieder erkannt.

In den Gruppen selbst läuft es gut weiter. Die Kinder sind noch immer begeistert und jeden Tag kommen neue Ideen dazu.

Außerdem waren natürlich unsere Küken für die Kinder von enorm großer Wichtigkeit..

Hier wieder einige Fotos aus den Gruppen:

Die erste Woche Spielzeugfreie Zeit ist vorbei.

Viel ist in dieser Zeit passiert und alle müssen sich erst noch finden.

Aus allem Gruppen kommt positive Rückmeldung. Bisher gibt es keine besonderen Vorkommnisse

(mal abgesehen davon, dass die Spielzeugfreie Zeit ja schon besonders genug ist 😉 )

Am Montag haben wir begonnen das Spielzeug nach und nach in den Urlaub zu schicken,

die Gruppen haben sich nach und nach geleert. Und es war genau so wie wir es aus unserer Erfahrung kennen:

es war wie eine Erleichterung, die bei allen zu spüren war (immerhin muss jetzt ja viel weniger aufgeräumt werden).

Die Kinder finden großartig zusammen und haben schon tolle Ideen.

Hier finden sie einige Eindrücke aus unserer ersten Woche.